Anrufer: Bei Ihrem Bescheid fehlt eine Seite.
Herr Arsch: Welche Seite ist es denn?
Anrufer: Seite 2
Herr Arsch: Haben sie auf der Rückseite von Seite 1 nachgesehen?
Anrufer: Hoppla, da ist sie ja!
Anrufer: Bei Ihrem Bescheid fehlt eine Seite.
Herr Arsch: Welche Seite ist es denn?
Anrufer: Seite 2
Herr Arsch: Haben sie auf der Rückseite von Seite 1 nachgesehen?
Anrufer: Hoppla, da ist sie ja!
Minor Threat haben aus versehen eine neue Richtung im Hardcore erfunden: Straight Edge
Die Philosophie hat mich eine Weile beschäftigt und in Teilen meine Lebenseinstellung verändert. Der Song OUT OF STEP stellt die Grundpfeiler kurz und knackig heraus.
Hier war es ein paar Tage still, da ich mir ein wenig Gedanken über die Zukunft dieses Blogs gemacht habe.
Ein wohlmeinender Freund hatte mir geraten den Blog wieder einzustampfen, da es schon Fälle gegeben hat in denen Blogger, die allzu rufschädigend über ihren Arbeitgeber geschrieben habe, nachdem herauskam wo sie arbeiten, Lohn, Brot, Haus, Hof und Familie verloren haben.
Somit stand ich vor einer Entscheidung, denn das will man ja auch nicht gleich riskieren.
Ich werde zwar hier weitermachen, jedoch eher gemäßigter als bisher beabsichtigt, des Weiteren werde ich wohl auch privatere Dinge einfließen lassen, Netzfundstücke präsentieren und was weiß ich noch alles.
Eigentlich denke ich ja gern mal: NO RISK NO FUN! in diesem speziellen Fall aber, denke ich gilt mein ein weiteres Motto von mir: FAMILY FIRST!
In diesem Sinne: PUNKROCK!
Herr Arsch
Manchmal glaube ich das fast…
der Vorgesetzte eigentlich Vorgesetzter?
Weil er einem vorgesetzt wird!
Oftmals bekomme ich Anrufe zu Themengebieten, die nicht in meine Zuständigkeit fallen. Teilt man dem Anrufer dann mit, dass man nicht helfen kann, kommt oft das Argument: “Na, aber Sie arbeiten doch in der Verwaltung!”
Meine Antwort lautet dann oft wie folgt: “Wenn Sie einen Wasserrohrbruch haben, rufen Sie dann den Elektriker?”
Die arbeiten auch beide auf dem Bau….
Eine der Lieblingsbeschäftigungen meines Vorgesetzten ist mir das Leben schwer zu machen, weil mal wieder was nicht nach seinem “Geschmack” passiert ist.
Diesmal ist es aber dumm gelaufen: Er hat eine Akte konfisziert, die etwas älter und nicht 100% regelgetreu bearbeitet war, um mir diese im Laufe eines Kritikgespräches (anderes Wort für Anschiss) zu präsentieren.
Bis hierhin O.K., hatte ich ja wirklich einen Fehler gemacht, aber jetzt wird es weniger schön:
Ich bin dreister Weise vor dem Gespräch erkrankt. Es ist ausgefallen. Das geht natürlich nicht.
Er hat die Akte seinem Vertreter übergeben und diesen gebeten, den Ansch… äh das Kritikgespräch nachzuholen.
Augenscheinlich hatte dieser aber keine Lust, sich mit mir rumzuärgern, und die Sache geriet in Vergessenheit.
Ebenso die dringende Akte…..
Ein knappes halbes Jahr später, ich hatte zwischenzeitlich ordentlich meine Altlasten beseitigt, taucht die Akte in meinem Eingang auf.
Ich will den Boss davon in Kenntnis setzen, er lässt mich meine Theorie erzählen, nur um mir dann die Geschichte zu erzählen, wie es dazu kam.
Natürlich ist diese unwesentliche Verzögerung hauptsächlich meine Schuld, denn hätte ich von vorn herein ordentlich gearbeitet, wäre es ja gar nicht erst dazu gekommen.
Ich wäre fast geplatzt. fast. Meine gute Erziehung verbietet mir nämlich, Menschen ohne Vorwarnung ins Gesicht zu treten.
Ich habe die Akte genommen, den Fall erledigt und beschlossen, es erstmal auf sich beruhen zu lassen, denn wenn es noch mal Ärger geben sollte wegen dieser Sache, wird es mir eine Freude sein, die Geschichte weiter oben zu erzählen.
So kann es schließlich auch nicht laufen, oder?
Einer der natürlichen Feinde des Beamten ist die UNTÄTIGKEITSKLAGE.
Das ist voll gemein: Man kriegt jede Menge Ärger, dabei hat man gar nix gemacht!
Fräulein Emsig telefoniert mit einem sehr aufgebrachten Kunden, der Auskünfte zu einem Vorgang haben möchte, der von einer anderen Kollegin in Heimarbeit bearbeitet wird, weshalb die Akte zur Zeit nicht greifbar ist. Es entspinnt sich der folgende Dialog:
Fräulein Emsig: Da rufen Sie am Besten bei Frau XY direkt an, die kann Ihnen besser helfen, weil sie in die Akte einsehen kann. Die Nummer ist 0XXX-YYYYYY.
Kunde: Das ist ja gar nicht in Ihrem Hause. Was passiert denn, wenn ich diese Nummer wähle?
Fräulein Emsig: Na dann klingelt da das Telefon.
Da ich ja schlecht die Kollegen bei Ihren echten Namen nennen kann werde ich Ihnen eigene Namen verpassen und sie nach und nach vorstellen.
Mehr zu den Kollegen gibt es später.